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Das WestÖstliche Tor

Tür und Tor öffnen

Geschlossene Tore trennen, offene Tore verbinden. Weithin sichtbar ragen zwei zwölf Meter hohe Eichenstämme wie ein Tor in den Himmel, das von beiden Seiten einen hoffnungsvollen Blick über das Grüne Band hinweg gewährt: Seit 2002 steht „Das WestÖstliche Tor“ auf dem Kutschenberg zwischen Teistungen und Duderstadt südlich des Harzes.

Errichtet haben es die beiden Künstler Anka Förster und Robert Schätzle. Zur Einweihung des Kunstwerkes reiste Michail Gorbatschow, der frühere Staatspräsident der Sowjetunion, höchstpersönlich an. Am Boden sind die mächtigen Stämme mit einem Edelstahlband verbunden. Seine Hälften sind in der Mitte verschweißt – so wie auch Ost und West wieder zu einer Einheit zusammenwachsen. Dies symbolisieren auch die jungen Bäume, die die Installation umrahmen und zu einem achtsamen Umgang mit den Naturschätzen des Grünen Bandes mahnen.

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