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Digitale Veranstaltungen vs. Präsenzveranstaltungen

Sind Präsenzveranstaltungen überhaupt noch zeitgemäß? Die Vorteile virtueller Formate – Zeit- und Kostenersparnis – sind nicht von der Hand zu weisen. Auch sind sie aufgrund der reduzierten Reisetätigkeit und damit einhergehend geringerer CO2-Emmissionen deutlich klimafreundlicher. Andererseits gibt es neben der ökologischen auch die ökonomische und die soziale Dimention der Nachhaltigkeit. Diese sollten beim Abwägen digital oder Präsenz ebenfalls betrachtet werden. Durch Tagungen, Meetings oder Incentives werden Einnahmen generiert, die Arbeitsplätze und damit Lebensqualität sichern.

Zudem ist die Intensität von persönlichen Kontakten unumstritten – sei es bei wichtigen Verhandlungen, Teambuildings oder Incentives. Gewisse Inhalte von Seminaren lassen sich überhaupt nur in Präsenzveranstaltungen vermitteln. Ebenso macht ein fachlicher Austausch oder eine intensive Diskussion die Anwesenheit der Teilnehmer notwendig. Ziel muss es sein, Firmenveranstaltungen „grün“ zu gestalten. Dann werden diese in mehrfacher Hinsicht nachhaltig sein. 

Ein Green Event ist laut greenevents-tirol.at "...ein allgemeiner und international gebräuchlicher Ausdruck für eine Veranstaltung, die sich durch eine nachhaltige Planung, Organisation und Umsetzung auszeichnet."

 

 

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